Mehr als nur ein Zeitmesser

Uhren

Als traditionsreiches Uhrengeschäft an der renommierten Freien Strasse in Basel situiert, führen wir nur die exklusivsten Uhrenmarken der Branche.

Unser erlesenes Sortiment an Luxusuhren umfasst alles was das Herz eines Uhrenliebhabers höher schlagen lässt. Sei es eine schlichte Dreizeigeruhr, ein Handaufzug oder eine Automatik, eine Uhr mit Komplikationen wie einer Mondphase, einem ewigen Kalender, einem Tourbillon oder gar einer Minutenrepetition – unsere fachkundigen Mitarbeiter zeigen und erklären Ihnen gerne die Meistwerke der Uhrmacherkunst.

Wir sind stolz auf langjährige Zusammenarbeiten mit den Pionieren der Haute Horlogerie und planen auch deshalb regelmässig erlesene Ausflüge zu den Manufakturen für unsere Kunden ein.

Es ist uns ein grosses Anliegen unsere Liebe zur Uhrmacherkunst mit Ihnen teilen zu können und weiterzuvermitteln. Denn was gibt es Schöneres, als gemeinsam einer so faszinierenden Passion nachzugehen?


Unsere Uhrenmarken

A. Lange & Söhne

Markenbeschreibung

Der Fall der Berliner Mauer steht heute für die Wiedervereinigung Deutschlands, aber ebenso für den ungebrochenen Willen zahlloser Menschen, zu denen auch Walter Lange zählt. Sein Wille war es, die von seinem Urgrossvater Ferdinand Adolph rund 150 Jahre zuvor ins Leben gerufene, zu DDR-Zeiten enteignete Manufaktur, zu reprivatisieren.

1990 kam Walter Lange nach Glashütte zurück. Nur vier Jahre später präsentierte er im Dresdner Schloss stolz die ersten Lange-Uhren der Neuzeit: die Lange 1, das Tourbillon «Pour le Mérite», die Saxonia und die Arkade. Mit interessanten mechanischen Erfindungen wie dem patentierten Grossdatum versehen, sind die Uhren von «A. Lange & Söhne» heute wieder der Inbegriff sächsischer Uhrmacherkunst.

Audemars Piguet

Markenbeschreibung

Die Marke Audemars Piguet (AP) erinnert an die Gründer Jules Louis Audemars und Edward Auguste Piguet, die sich 1875 in Le Brassus zusammen taten und sechs Jahre später eine Aktiengesellschaft gründeten. Schon zu Beginn des Jahres 1882 präsentierten sie die ersten komplizierten Taschenuhren mit ewigem Kalender, Minutenrepetition oder mit Chronograph.

Als Manufaktur bringt AP immer wieder interessante Komplikationen auf den Markt. Heute ist die 1972 geschaffene Linie «Royal Oak» mit der achteckigen Lünette das Flaggschiff.

Baume & Mercier

Markenbeschreibung

Die Gründung von Baume & Mercier entstand aus der Begegnung zwischen William Baume, Erbe des 1830 gegründeten Familienunternehmens Baume, und dem renommierten Juwelier Paul Mercier im Jahre 1918.

Ab den 50er Jahren konzentriert sich Baume & Mercier auf klassische Herrenuhren, sportliche Chronographen und Damen-Schmuckuhren. 1968 entstand eine der weltweit flachsten Kalenderuhren mit Microrotor. Heute hat Baume & Mercier so bekannte Modelle wie die klassische «Hampton» oder die sinnliche Damenuhr «Iléa» in der Kollektion.

Blancpain

Markenbeschreibung

Jehan-Jacques Blancpain gründete seine Manufaktur 1735 in einem Bauernhaus in Villeret. Mit diesem Gründungsjahr ist Blancpain die älteste Schweizer Uhrenmarke, die voll auf die Mechanik setzt und dies früher mit dem Slogan «Seit 1735 gibt es bei Blancpain keine Quarzuhren. Es wird auch nie welche geben.» unterstrichen hat.

Blancpain ist unter anderem bekannt für die legendäre Taucheruhr «Fifty Fathoms» aus den 50er Jahren, die kürzlich wieder neu aufgelegt wurde sowie für eine der kompliziertesten Armbanduhren der Welt, die «1735».

Breitling

Markenbeschreibung

Die 1884 von Léon Breitling in La Chaux-de-Fonds gegründete Uhrenmanufaktur spezialisierte sich von Anfang an auf komplizierte Zeitmesser und Chronographen.

In den folgenden Jahrzehnten wurde Breitling zu einem führenden Hersteller von Chronographen. Die Betätigung durch Drücker sowie der Zähler für Zehntelsekunden sind patentierte Breitling-Konzepte. Ein besonderer Wurf gelang mit dem 1952 lancierten Armbandchronographen «Navitimer». Er wurde zum Statussymbol von Piloten in aller Welt und gehört seit langem zu den klassischen und legendären Uhren.

Cartier

Markenbeschreibung

Cartier wurde 1847 von Louis-François Cartier als Schmuckatelier in Paris gegründet und avancierte später zum weltweit angesehensten Juwelier. Sein Sohn Louis Cartier machte die Firma bekannt, als er 1904 eine Armbanduhr entwickelte, die er nach seinem Freund, dem brasilianischen Flugpionier Alberto Santos-Dumont Santos nannte, auf dessen Anregung sie entstanden war.

1917 entstand die «Tank», die mit ihren massiven Bandanstössen formal von den englischen Kampfpanzern inspiriert war. Der kometenhafte Aufstieg entstand 1976 mit der Uhrenkollektion «Les Must de Cartier» und später mit den Uhren wie «Panthère», «Pasha», «Divan» und weiteren Linien.

CHANEL

Markenbeschreibung

Jede Uhr von CHANEL zeichnet sich durch dieselbe kreative Kühnheit aus, für die auch Gabrielle Chanel berühmt war. Alle Uhren verleihen der Zeit einen einzigartigen Charakter von unverkennbarem Stil. Die Uhr PREMIÈRE steht für klare, grundlegende Linien, die die unendliche Weiblichkeit von CHANEL symbolisieren, während die Uhr J12 eine einmalige Verbindung aus sportlicher Eleganz und technischer Brillanz reflektiert.

MADEMOISELLE PRIVÉ ist ein kunstvoll gefertigtes Meisterstück, dessen unzählige Details die Raffinesse des filigranen Zifferblattes unterstreichen. Entstanden aus der traditionellen Exzellenz, die das Knowhow des Uhrmacherhandwerks und die präzisen Handgriffe des Juweliers vereint, macht die Uhrmacherkunst von CHANEL jeden einzelnen Moment zu etwas Außergewöhnlichem.

Genau das sind die CHANEL Momente.

Haldimann

Markenbeschreibung

Beat Haldimann wurde vom deutschen Uhrenmagazin «Chronos» unter die zwanzig bedeutendsten Uhrmacher der Welt eingereiht. Der gebürtige Emmentaler, der in einer stilvollen Villa aus der Jahrhundertwende in Thun sein Uhrenatelier eingerichtet hat, wurde in der Uhrenszene durch die freie Federkraft-Hemmung für Präzisionspendulen und für den Doppelregulator «Resonanz» bekannt.

Mit der ersten Armbanduhr, der «H1 Flying» setzte er das fliegende Tourbillon in das Zentrum, wo üblicherweise das Minutenrad platziert ist und brach mit den Traditionen der bisherigen Uhrmacherkunst.

Hublot

Markenbeschreibung

Die Premiere der Ur-Hublot war 1980 an der Basler Uhrenmesse. Der Gründer Carlo Crocco wollte mit der Kombination von eleganten und sportlichen Akzenten eine neue Uhr mit einer starken Identität lancieren. Sie erhielt den Namen «Hublot», weil ihre Konstruktion vom Schiffsbullauge inspiriert war.

Revolutionär war die Materialkombination von Stahl und Gold mit einem Armband aus Naturkautschuk. Mit dem Einstieg von Jean-Claude Biver 2004 wurden die Modelle überarbeitet und es entstand die erste «Big Bang». Sie ist eine Fusion aus Edelstahl, Keramik, Kunstharz, Titan und Kautschuk.

Jaeger-LeCoultre

Markenbeschreibung

Das Vallée de Joux hat mit einem Anteil von 98% praktisch ein weltweites Monopol auf die Fertigung komplizierter mechanischer Uhren. Hier beginnt 1833 die Geschichte von Jaeger-LeCoultre mit Antoine LeCoultre. Im Jahre 1917 fusionierte der Enkel des Firmengründers, Jacques-David LeCoultre mit dem in Paris tätigen Elsässer Uhrenfabrikanten Edmond Jaeger, um 1929 die erste eigene Armbanduhr zu präsentieren. Im gleichen Jahr war das bis heute kleinste mechanische Uhrwerk (Kaliber 101) zur Serienreife gediehen.

Die Entwicklung der Reverso 1931 war eine wichtige  Entscheidung in der Geschichte des Unternehmens und ist mit seinem heutigen Image aufs engste verbunden. In den fünfziger und sechziger Jahren lancierte die Marke den Armband-Wecker «Memovox» und die gegen Magnetismus abgeschirmte Armbanduhr «Geophysic». Seit dem Revival der mechanischen Uhren baut Jaeger-LeCoultre sein Angebot an technisch raffinierten Uhren ständig aus.

IWC Schaffhausen

Markenbeschreibung

Ihren nicht gerade typisch schweizerischen Namen verdankt die International Watch Company (IWC) der Tatsache, dass sie 1868 von einem 27-jährigen Ingenieur aus Boston namens Florentine Ariosto Jones gegründet wurde. Er suchte im damaligen Billiglohnland Schweiz einen Standort zur maschinellen Produktion von Uhren. Der Schaffhauser Unternehmer J. H. Moser überzeugte ihn, dass Schaffhausen ein guter Standort für eine neue Uhrenfabrik sei, denn Energie war praktisch zum Nulltarif verfügbar. Nach turbulenten Zeiten übernimmt 1880 die Familie Rauschenbach das Unternehmen.

Heute ist die IWC für die «Portugieser», die «Da Vinci», die «Ingenieur» und die «Fliegeruhren» bekannt. Das Design der Fliegeruhren stützt sich auf die von IWC im Auftrag der Royal Air Force entwickelte «Mark IX». «Probus Scafusia» – Bewährtes aus Schaffhauen ­– steht für die Philosophie von IWC.

Lang & Heyne

Markenbeschreibung

Die Manufaktur fertigt in Dresden Uhren und Uhrwerke nach alter Handwerkstradition im Stile des feinen Glashütter Uhrenbaus. Schon 2002 konnten Lang & Heyne ihre ersten beiden Armbanduhrmodelle auf der Basler Messe vorstellen. Schlagartig war das Auftragsbuch der kleinen Manufaktur voll.

Eine exklusive Serie von nur 40 bis 60 Uhren jährlich werden in der Manufaktur am Rande Dresdens gebaut. Acht Uhrenkaliber, vom einfachen Handaufzug, über einen Eindrücker Schaltradchronographen bis zur Vollkalenderanzeige, wurden von Uhrenkreateuren von Lang & Heyne entwickelt.

Omega

Markenbeschreibung

Im magischen Jahr 1848 eröffnete Louis Brandt in La Chaux-de-Fonds einen Betrieb zur Herstellung von Uhren. Gleichzeitig mit dem modernen Schweizerischen Bundesstaat wurde damit die erste Omega aus der Taufe gehoben, damals noch unter dem Markennamen «Louis Brandt». Die Söhne verlegten die Produktion nach Biel. 1894 tauchte erstmals der Name Omega auf. Es ist der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets und steht metaphorisch für «Vollendung».

Die Uhren machen ihrem Namen alle Ehre: Wo es hart zur Sache geht, leisten sie Aussergewöhnliches. Als Sport-, Taucher- und Fliegeruhren. Schumacher, Clooney, Crawford, Kidman, Bond, die ersten Menschen auf dem Mond, die wagemutigsten Taucher und die härtesten Kämpfer trugen und tragen sie. Bei den olympischen Sommerspielen 1932 in L.A. war Omega erstmals offizieller Zeitnehmer bei allen Disziplinen, 1952 in Helsinki die erste Firma, welche die elektronische Zeitmessung im Sport verwendete. Auch bei Olympia 2020 in Tokyo wird Omega offizieller Zeitnehmer sein. The Spirit goes on.

Panerai

Markenbeschreibung

Ältere Panerai-Uhren sind ein Wunschtraum jedes Sammlers, wurden sie doch nur in ganz kleinen Serien gebaut. Die «Officine Panerai Firenze» war nämlich Hoflieferantin der italienischen Kriegsmarine. 1935 erhielt Panerai den Auftrag, eine «froschmanntaugliche» Uhr zu entwickeln. Mit dem halbmondförmigen Schutzbügel über der Aufzugskrone entstand das typische Design der Panerai Luminor.

Das erste Exemplar der «Radiomir» genannten Uhr wurde der Admiralität 1936 geliefert. Es überlebte die schwersten Torturen und Panerai erhielt weitere Bestellungen. 1993 beschloss Panerai die Produktion der «Luminor», das Nachfolgemodell der «Radiomir» und des wasserdichten Chronographen «Mare Nostrum» wieder aufzunehmen.

Ulysse Nardin

Markenbeschreibung

Ulysse Nardin begann 1846 seine Uhren zu signieren und darum gilt dies als Gründungsjahr der Firma. 1874 baute Ulysee Nardin erstmals einen Marinechronometer, was zu einer weltbekannten Spezialität der Marke werden sollte. Darauf geht auch das Anker-Logo auf allen Uhren von Ulysee Nardin zurück. Anfangs des 20. Jahrhunderts wendet sich Ulysee Nardin der Armbanduhr, speziell den Chronographen, zu.

Anfang der achtziger Jahre erwarb Rolf W. Schnyder gemeinsam mit Investoren die Marke Ulysse Nardin und entwickelte mit Hilfe von Ludwig Oechslin komplizierte astronomische Armbanduhren. Modelle wie das Trio um die Astrolabium (mit Tellurium und Planetarium) gehören dazu. Diese Uhren bilden, neben weniger konventionellen Modellen, eine exklusive Spezialität von Ulysee Nardin.